Allgemein

Corona-Test

Posted by Redaktion Parlamentsredakteur/innen on

Liebe Kolleginnen und Kollegen

am Dienstag, 20. Oktober, findet im Parlament KEIN Corona-Test statt.
Grund ist, dass der U-Ausschuss am Dienstag bereits tagt, getestet wurde daher bereits am Montag.

Die Tests finden nach Auskunft aus der Parlamentsdirektion grundsätzlich dienstags (10-12 Uhr, Maria-Theresien-Appartments) statt.
Wenn am Dienstag Plenum oder U-Ausschuss ist, wird bereits am Montag getestet.

 Beste Grüße,

Claudia Dannhauser

Allgemein

Parlament: Weg zurück zur Normalität

Posted by Manfred Krejcik on

Der Herbst lässt trotz Covid19-Krise auf Normalität hoffen.

Die Parlamentsdirektion informiert im aktuellen Newsletter:

Plenarsaal: Plexiglas zwischen Abgeordnetensitzen und Freigabe der Galerie für BesucherInnen
Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wurde bei Plenarsitzungen nur jeder zweite Abgeordneten-Sitzplatz genützt, damit die MandatarInnen die nötigen Abstände halten konnten. Nun sollen zwischen den Plätzen Trennwände aus Glas angebracht werden, sodass wieder jeder Sessel genützt werden kann. Vor und hinter den Sitzen bestehen Abstände von 1.30 Meter, was Corona-gerecht ist. Die Glaswände sollen bis 23. September 2020 eingebaut sein. Bei der ersten Plenarsitzung des Nationalrats in der neuen Tagungsperiode soll damit auch wieder die Galerie benützt werden können.

Quelle: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK0865/index.shtml

weiters via APA

Coronavirus – Parlament kehrt zu gewohnter Sitzordnung zurück
Utl.: Mit Plexiglasscheiben zwischen den Reihen =
Wien (APA) – Die wegen der Coronakrise veränderte Sitzordnung im Parlament kann in der kommenden Plenartagung wieder zurückgenommen werden. Überall dort, wo der Mindestabstand nicht einhalten werden kann, würden Trennwende aus Plexiglas eingezogen, berichtete Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) nach der Sonderpräsidiale am Donnerstag.
Als Vorbild habe das Schweizer Parlament gedient, so Sobtka. Dort wurden Trennwände aus Plexiglas zwischen den Abgeordneten installiert. Vorteil sei, dass nun auch wieder eine „beschränkte Zuseherzahl“ zugelassen werden könne, erklärte der Nationalratspräsident. Auch Pressefotografen können nun wieder zentral fotografieren.
Corona-bedingt war die Sitzordnung im Großen Redoutensaal des Parlamentsausweichquartiers in der Hofburg ausgedünnt worden, indem etwa die Galerie in der Hofburg den Mandataren zur Verfügung gestellt wurde. Somit waren alle 183 Abgeordneten im selben Raum, ohne dass sie einen direkten Sitznachbarn hatten.
Allgemein/Mitglieder/Newsletter/Termine/Vorstand

Einladung Generalversammlung

Posted by Redaktion Parlamentsredakteur/innen on

Liebe Mitglieder!

Wir laden zur diesjährigen Generalversammlung der Vereinigung der Parlamentsredakteurinnen und –redakteure:

Dienstag, 3. November 2020, 9.00 Uhr,
im Ausweichquartier des Parlaments, Pavillon Bibliothekshof,
Erdgeschoß, Lokal 3.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Beschlussfassung über das Protokoll der
letzten Generalversammlung
2. Berichte von Obfrau, Kassier und Kontrolle
3. Neuwahl der Organe
4. Allfälliges

Wir hoffen auf rege Teilnahme – selbstverständlich unter Einhaltung der Coronaregeln – und freuen uns auf ein Wiedersehen bzw. Kennenlernen mit langjährigen und neuen Mitgliedern unserer Vereinigung.

Claudia Dannhauser
Vorsitzende
( claudia.dannhauser@orf.at )

Irene Peer-Polzer
Schriftführerin
( irene.peer-polzer@oevpklub.at )

Allgemein/Mitglieder/Pressefreiheit

Ibiza: Aktuelles zum U-Ausschuss

Posted by Manfred Krejcik on

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Start eines Untersuchungsausschusses ist für jeden von uns, der darüber berichtet – ob in Wort, Ton oder Bild – immer eine Herausforderung.

Jeder steht unter Druck, das Beste zu liefern.
Noch dazu gibt es viele Kolleginnen und Kollegen – vor allem unter den Fotografen und Kameraleuten – die in den letzten Monaten wegen der Beschränkungen zur Teilnahme an Pressekonferenzen und anderen Medienterminen keinerlei Einkommen hatten. Das erhöht den Druck noch einmal.Am ersten Tag des Ibiza-Untersuchungsausschusses hat es nun aber mehrere Beschwerden und zwar oft konträre gegeben – durchaus auch von ein- und derselben Person geäußert: Dass einerseits Medienvertreter nicht sofort oder verspätet eingelassen wurden und andererseits, dass das Gedränge zu groß sei.

Newsletter

Start Ibiza-Untersuchungsausschusses

Posted by Redaktion Parlamentsredakteur/innen on
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Start eines Untersuchungsausschusses ist für jeden von uns, der darüber berichtet – ob in Wort, Ton oder Bild – immer eine Herausforderung. Jeder steht unter Druck, das Beste zu liefern.

Noch dazu gibt es viele Kolleginnen und Kollegen – vor allem unter den Fotografen und Kameraleuten – die in den letzten Monaten wegen der Beschränkungen zur Teilnahme an Pressekonferenzen und anderen Medienterminen keinerlei Einkommen hatten. Das erhöht den Druck noch einmal.

Am ersten Tag des Ibiza-Untersuchungsausschusses hat es nun aber mehrere Beschwerden und zwar oft konträre gegeben – durchaus auch von ein- und derselben Person geäußert: Dass einerseits Medienvertreter nicht sofort oder verspätet eingelassen wurden und andererseits, dass das Gedränge zu groß sei.

Die Vereinigung der Parlamentsredakteurinnen und – redakteure hat bewusst bei der Begehung des U-Ausschusslokals darauf bestanden, dass es keinerlei Zugangsbeschränkung gibt, um wirklich jedem die Teilnahme zu ermöglichen. Im Vorfeld war ja schon von einigen der Verdacht der Medienzensur geäußert worden. Die gibt es nicht. Auch von Zonierungen haben wir Abstand genommen und an die Eigenverantwortung appelliert. Was gesundheitliche Bedenken betrifft, so haben wir die Kolleginnen und Kollegen, um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gebeten, so sie keine Interviewfragen stellen. Das Parlament hat zudem jedem einen Gratis-Corona-Test angeboten. Und im Ausschusslokal sowie in den beiden Medienräumen sind die Tische im Ein-Meter-Abstand aufgestellt. Die Zahl der Medienarbeitsplätze wurde zudem von 40 auf 60 erhöht, ein zusätzlicher Raum zur Verfügung gestellt.

Es gibt im Prinzip nur drei Möglichkeiten, die Arbeit im U-Ausschuss handzuhaben.

Erstens: Wir arrangieren uns selbst, das heißt wir schauen selbst, dass das Gedränge so gering wie möglich bleibt. Das Problem wäre im Übrigen auch vorhanden, wenn der U-Ausschuss anderswo (etwa im Plenarsaal, wo die Nebenräume noch enger sind) stattfindet, weil vor allem die Kameraleute und Fotografen immer an einen zentralen Punkt drängen, wo das beste Bild zu bekommen ist.

Zweitens: Es gibt Beschränkungen und Voranmeldungen sowie Zonierungen. Da müsste man dann eine Methode der Auswahl finden, welche auch immer. Und die wird wohl immer irgendjemand als ungerecht empfinden.

Drittens: Es gibt bildmäßig, ähnlich wie in den strengen Corona-Zeiten, nur noch ORF und APA, die Bild und Ton liefern und das Material dann gratis an die anderen Medien liefern.

Ich bin nach wie vor für die erste Variante, weil ich besonders bei einem Untersuchungsausschuss gegen jede Reglementierung der Medienöffentlichkeit bin. Ich hoffe, wir können das so beibehalten.

Mit lieben Grüßen

Claudia Dannhauser

Vorsitzende der Vereinigung

der Parlamentsredakteurinnen und – redakteure

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen